Wegweiser zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026
Themen, Parteien, Spitzenkandidat:innen und eine Findungshilfe für die Wahl zum 9. Landtag
Wahltermin: Sonntag, 20. September 2026 Stand: 23. August 20260. Die Wahl im Überblick
Am 20. September 2026 wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag.1 Regiert wird das Land seit 2021 von einer Koalition aus SPD und Die Linke unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig2, die seit 2017 im Amt ist und am 13. Juni 2026 auf einem Landesparteitag in Wismar mit 98,9 Prozent erneut zur Spitzenkandidatin gewählt wurde.3 Die Koalition verfügt über 43 der 79 Sitze.4,2
Warum diese Wahl besonders beobachtet wird: Die AfD liegt in allen Umfragen des Jahres 2026 zwischen 34 und 37 Prozent und damit stabil vor der SPD.5,6 Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 wurde sie in Mecklenburg-Vorpommern mit 35,0 Prozent der Zweitstimmen bereits stärkste Kraft7, bei der Kommunalwahl 2024 mit 25,6 Prozent erstmals stärkste kommunale Kraft.8 Anders als in Sachsen-Anhalt liegt die SPD hier allerdings nicht abgeschlagen, sondern mit zuletzt 29 Prozent in Reichweite — die Wahl gilt deshalb als offen, und ihr Ausgang hängt zusätzlich davon ab, wie viele kleine Parteien die Fünf-Prozent-Hürde schaffen (siehe Abschnitt 6).
Jede wahlberechtigte Person hat zwei Stimmen: eine Erststimme für eine Direktkandidatin oder einen Direktkandidaten im eigenen Wahlkreis (36 Wahlkreise) und eine Zweitstimme für eine Landesliste. Die Zweitstimme entscheidet über die Sitzverteilung im Landtag und ist damit die politisch entscheidendere Stimme. Eine Partei zieht in aller Regel nur ein, wenn sie mindestens 5 Prozent der Zweitstimmen erreicht. Eine Grundmandatsklausel wie bei der Bundestagswahl gibt es nicht: Gewinnt eine Partei unter 5 Prozent einen Wahlkreis, behält nur die dort gewählte Person ihren Sitz — Listenmandate bekommt die Partei keine.9
Zur Wahl zugelassen sind 19 Landeslisten mit insgesamt 313 Kandidatinnen und Kandidaten (Beschluss des Landeswahlausschusses vom 30./31. Juli 2026; 2021 waren es 24 Listen).11,12 Dieser Wegweiser behandelt die sieben Parteien, die entweder im Landtag vertreten sind oder in Umfragen in Reichweite der Fünf-Prozent-Hürde liegen: SPD, AfD, CDU, Die Linke, Grüne, FDP und BSW. Die weiteren Listen treten ebenfalls an, werden hier aber nicht im Detail dargestellt.
Ausgewertet wurden für Abschnitt 3 und 4 ausschließlich die offiziellen Wahlprogramme 2026 aller sieben Parteien (Volltext der Original-PDFs). Alles, was darüber hinausgeht — Umfragen, Kandidat:innen, Regierungsbilanz, Verfassungsschutz-Einstufungen — ist gesondert belegt (siehe Quellen).
Aktuelle Umfragen (Sonntagsfrage)
Wie es dazu kam: die Legislaturperiode 2021–2026
Drei Themenkomplexe prägen den Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre — bemerkenswerterweise finden sich zwei davon in den Wahlprogrammen fast gar nicht wieder:
- Klimastiftung MV und Nord Stream 2. Die im Januar 2021 gegründete „Stiftung Klima- und Umweltschutz MV" wurde zu über 99 Prozent von der Nord Stream 2 AG finanziert und diente dazu, die Fertigstellung der Gaspipeline gegen US-Sanktionen abzuschirmen. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss arbeitete von April 2022 bis zum 2. Juli 2026 — gut vier Jahre, rund sieben Millionen Euro Kosten, etwa 90 Zeuginnen und Zeugen, ein Abschlussbericht von rund 900 Seiten.15 Die Auflösung der Stiftung ist rechtlich gescheitert; sie besteht mit geändertem Zweck und geänderter Satzung fort.16 In keinem der sieben Wahlprogramme kommt das Wort „Klimastiftung" vor.
- Das Ende der MV Werften und der Umbau der maritimen Industrie. Die MV Werften meldeten im Januar 2022 Insolvenz an.17 Aus den Standorten wurde: Rostock ein Marinearsenal der Deutschen Marine, Wismar ein U-Boot-Standort von Thyssenkrupp Marine Systems, Stralsund ein kommunaler Industrie- und Gewerbepark auf dem Gelände der früheren Volkswerft.18,19 Auch der Firmenname „MV Werften" kommt in keinem der sieben Programme vor.
- Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen für ein Küstenland. Die Sprengung der Nord-Stream-Leitungen am 26. September 2022 ist bis heute Gegenstand der Ermittlungen des Generalbundesanwalts; der Bundesgerichtshof bestätigte am 15. Januar 2026 die Untersuchungshaft eines ukrainischen Beschuldigten.20 Gleichzeitig ist Mecklenburg-Vorpommern zu einem sicherheitspolitischen Knotenpunkt geworden — vom NATO-Hauptquartier „Commander Task Force Baltic" in Rostock über den Fliegerhorst Laage bis zum LNG-Terminal vor Rügen. Für AfD und BSW ist das ein zentrales Wahlkampfthema, in den übrigen Programmen spielt es kaum eine Rolle.21,22,23
Hinzu kommt die Haushaltslage: Der Landeshaushalt 2026 umfasst rund 11,67 Milliarden Euro; das Haushaltsgesetz 2026/2027 sieht für 2026 eine Kreditermächtigung von rund 277,5 Millionen Euro vor und setzt die Tilgung des Corona-Notkredits aus.24 Die Arbeitslosenquote lag im April 2026 bei 8,0 Prozent25, die Einwohnerzahl Ende 2025 bei 1.573.685 — praktisch unverändert gegenüber dem Vorjahr, weil ein Wanderungsgewinn von rund 8.200 Menschen das Geburtendefizit von rund 15.500 fast ausglich.26
1. Fachwörter-Glossar
- Erststimme
- Stimme für eine Person (Direktkandidat:in) in einem der 36 Wahlkreise Mecklenburg-Vorpommerns.9 Wer dort die meisten Erststimmen bekommt, zieht direkt in den Landtag ein — unabhängig vom Zweitstimmenergebnis der eigenen Partei.
- Zweitstimme
- Stimme für eine Landesliste (Partei). Sie bestimmt die Gesamtsitzverteilung im Landtag und damit die Stärke jeder Partei. Gilt allgemein als die wichtigere der beiden Stimmen.
- 5-%-Sperrklausel
- Eine Partei wird bei der Verteilung der Listensitze nur berücksichtigt, wenn sie landesweit mindestens 5 Prozent der Zweitstimmen erreicht. Wichtig für Mecklenburg-Vorpommern: Eine Grundmandatsklausel wie bei der Bundestagswahl (drei Direktmandate genügen für den vollen Verhältnisausgleich) gibt es hier nicht. Das Landes- und Kommunalwahlgesetz sieht lediglich vor, dass eine im Wahlkreis gewählte Person ihren Sitz behält, auch wenn ihre Partei an der Sperrklausel scheitert. Nach aktuellen Umfragen betrifft das Hürden-Risiko Grüne, BSW und FDP.9,5
- Direktmandat
- Ein über die Erststimme im Wahlkreis gewonnener Sitz. 2021 gewann die SPD die große Mehrheit der 36 Wahlkreise.4
- Überhang- und Ausgleichsmandate
- Gewinnt eine Partei über Direktmandate mehr Sitze, als ihr nach Zweitstimmenanteil zustünden, behält sie diese „Überhangmandate". Damit die Sitzverteilung insgesamt wieder dem Zweitstimmenergebnis entspricht, bekommen die anderen Parteien „Ausgleichsmandate" — der Landtag wird dadurch größer als seine Regelgröße von 71 Sitzen. 2021 wuchs er auf 79 Sitze an.4,9
- Hare/Niemeyer-Verfahren
- Das in Mecklenburg-Vorpommern verwendete Rechenverfahren, mit dem Zweitstimmen in Sitze umgerechnet werden. Für die Wahlentscheidung selbst spielt es kaum eine Rolle.9
- Wahlalter 16
- Mecklenburg-Vorpommern hat das aktive Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen 2022 auf 16 Jahre abgesenkt. Wählbar (passives Wahlrecht) ist man weiterhin erst ab 18. 2026 ist damit die zweite Landtagswahl, bei der Sechzehn- und Siebzehnjährige abstimmen dürfen — Erstwählerinnen und Erstwähler eines Jahrgangs, der 2021 noch nicht dabei war.10,9
- Landesliste
- Die von einer Partei vor der Wahl festgelegte Rangliste ihrer Kandidat:innen. Je nach Zweitstimmen-Sitzzahl rücken die Listenplätze von oben nach unten in den Landtag ein.
- Fraktion
- Der Zusammenschluss aller gewählten Abgeordneten einer Partei im Landtag. Eine Fraktion muss eine Mindestgröße erreichen; einzelne Abgeordnete ohne Fraktion gelten als „fraktionslos" und haben deutlich weniger Rechte (etwa bei Redezeit, Ausschusssitzen und Personalmitteln). Im 8. Landtag sind derzeit drei Abgeordnete fraktionslos.27
- Koalition
- Ein Regierungsbündnis mehrerer Parteien, die gemeinsam eine Mehrheit im Landtag bilden und die Landesregierung stellen. Seit November 2021 regiert in Mecklenburg-Vorpommern eine Koalition aus SPD und Die Linke.2
- Minderheitsregierung
- Eine Regierung ohne eigene Mehrheit im Parlament, die sich für jedes Gesetz wechselnde Mehrheiten suchen muss. CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters hat dieses Modell 2026 ausdrücklich als denkbar bezeichnet, falls sich keine Mehrheit ohne AfD und Linke bilden lässt.28
- Ministerpräsident:in
- Regierungschef:in des Landes, gewählt vom Landtag — nicht direkt von der Bevölkerung. Für die Wahl im ersten Wahlgang ist die Mehrheit der Mitglieder des Landtags nötig; in späteren Wahlgängen genügt nach der Landesverfassung eine geringere Mehrheit. Genau darauf zielt der Vorschlag des BSW, sich bei einer Ministerpräsidentenwahl gegebenenfalls zu enthalten.29
- Sperrminorität
- Erreicht eine Fraktion mehr als ein Drittel der Sitze, kann sie alle Entscheidungen blockieren, die einer Zweidrittelmehrheit bedürfen — dazu gehören Änderungen der Landesverfassung. Angesichts der Umfragewerte ist das bei dieser Wahl ein realistisches Szenario und ein Grund, warum viele Beobachter:innen auf die Sitzarithmetik und nicht nur auf die Regierungsbildung schauen.
- Landeskompetenz
- Nicht alles, was in einem Landtagswahlprogramm steht, kann ein Bundesland auch selbst entscheiden. Rente, Steuersätze, Asyl- und Staatsangehörigkeitsrecht, Strafrecht, Mindestlohn, Netzentgelte, Sanktionen und Außenpolitik sind Bundes- oder EU-Sache; das Land kann dort nur über eine Bundesratsinitiative Anstöße geben, die eine Mehrheit der Länder finden muss. In diesem Wegweiser ist bei jeder Partei gekennzeichnet, welche zentralen Versprechen in diese Kategorie fallen — das ist ein neutraler Sachhinweis, keine Bewertung.
- Bundesratsinitiative
- Ein Antrag eines Bundeslandes im Bundesrat, ein Bundesgesetz zu ändern. Er wird nur wirksam, wenn eine Mehrheit der Länder zustimmt und anschließend auch der Bundestag mitgeht — ein Land allein kann so nichts durchsetzen. Der Begriff kommt ausdrücklich nur in den Programmen von Linken, FDP und BSW vor; die übrigen Parteien formulieren Bundesforderungen als „wir setzen uns auf Bundesebene ein".30,31,32,33
- Konnexitätsprinzip („Wer bestellt, bezahlt")
- Der Grundsatz, dass die staatliche Ebene, die eine neue Aufgabe beschließt, deren Kosten auch tragen muss. Praktisch geht es meist darum, ob das Land den Kommunen Aufgaben überträgt, ohne die Finanzierung mitzuliefern. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Konnexität in der Landesverfassung verankert. Alle sieben Parteien fordern hier Nachbesserungen — mit unterschiedlicher Verbindlichkeit.34,35,36,37,38,39,40
- Schuldenbremse
- Die im Grundgesetz (Art. 109/115) und in der Landesverfassung verankerte Regel, die die Neuverschuldung von Bund und Ländern stark begrenzt. Sie ist bei dieser Wahl eine Trennlinie, aber eine ungewöhnlich schweigsame: CDU und AfD bekennen sich ausdrücklich zu ihr, die Linke will sie abschaffen, die Grünen setzen bereits erweiterte Spielräume voraus, die FDP fordert der Sache nach strengere Regeln, ohne das Wort zu benutzen — und in den Programmen von SPD und BSW kommt der Begriff überhaupt nicht vor.41,42,38,43,44,33
- Sondervermögen des Bundes
- Ein vom regulären Bundeshaushalt getrennter, kreditfinanzierter Topf. Aus dem 2025 aufgelegten Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität" erhält auch Mecklenburg-Vorpommern Mittel; die SPD bündelt sie im „MV-Plan 2035" mit rund 1,92 Milliarden Euro.45 Mehrere Parteien wollen die Mittel stattdessen direkt und pauschal an die Kommunen weiterreichen.46,47,39
- Netzentgelte
- Der Anteil am Strompreis, der für Bau und Betrieb der Stromnetze anfällt. Weil Mecklenburg-Vorpommern viel Windstrom erzeugt und weiterleitet, sind die Netzentgelte hier traditionell überdurchschnittlich hoch. Sie werden bundesrechtlich reguliert und von der Bundesnetzagentur festgesetzt — ein Land kann sie nicht selbst senken. Trotzdem knüpfen mehrere Programme Entlastungsversprechen daran.48,49,50
- Sonntagsfrage
- Eine Umfrage danach, welche Partei die Befragten wählen würden, „wenn am nächsten Sonntag Wahl wäre". Sie bildet die aktuelle Stimmung ab, ist keine Prognose und hat eine Fehlertoleranz von meist ±2 bis ±3 Punkten. Gerade an der Fünf-Prozent-Hürde ist sie deshalb nur eingeschränkt aussagekräftig.
- Verfassungsschutz-Einstufung (Prüffall / Verdachtsfall / gesichert extremistisch)
- Ein dreistufiges System, mit dem Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern politische Organisationen auf Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen einordnen. „Prüffall" ist die niedrigste, „gesichert extremistisch" die höchste Stufe. Eine Einstufung ist eine behördliche Beobachtungskategorie — kein Gerichtsurteil über Verfassungswidrigkeit und kein Parteiverbot. Sie erlaubt der Behörde aber den Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel.51
- Parteiverbotsverfahren
- Nach Art. 21 Abs. 4 Grundgesetz kann allein das Bundesverfassungsgericht eine Partei verbieten — und nur auf Antrag von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung. Ein Bundesland kann ein solches Verfahren also nicht selbst einleiten, sondern nur über den Bundesrat darauf hinwirken. Von den sieben Parteien fordert das in ihrem Programm allein Die Linke.38,23
- Wahl-O-Mat
- Ein offizielles, unabhängiges Online-Tool der Bundeszentrale für politische Bildung, das eigene Positionen zu 38 Thesen mit den Antworten aller antretenden Parteien abgleicht. Für Mecklenburg-Vorpommern ist er seit dem 24. August 2026 unter wahl-o-mat.de erreichbar und eine sinnvolle, neutrale Ergänzung zu diesem Wegweiser.52,53
2. Die wichtigsten Themen dieser Wahl
Aus der Auswertung aller sieben Wahlprogramme ergeben sich zehn Themenfelder, die alle Parteien behandeln — mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten und Lösungsansätzen. Die Themen sind auf ein dünn besiedeltes Küstenland zugeschnitten: Was anderswo „Industriepolitik" heißt, ist hier die Frage, was aus den Werften wird; was anderswo „Verkehrswende" heißt, ist hier die Frage, ob der Bus im Dorf überhaupt noch fährt. Abschnitt 3 vergleicht die Positionen direkt, Abschnitt 4 geht pro Partei in die Tiefe.
💼 Wirtschaft, Arbeit & maritime Industrie
⚡ Energie & Klima
🏫 Bildung & Schule
🏥 Gesundheit & Pflege
👮 Innere Sicherheit & Justiz
🌍 Migration & Integration
🏖️ Tourismus, Küste, Landwirtschaft & Mobilität
🤝 Soziales, Familie & Wohnen
🖥️ Verwaltung, Digitalisierung & Finanzen
3. Positionen im Vergleich
Diese Tabelle fasst den zentralen programmatischen Ansatz jeder Partei pro Thema in einem Satz zusammen — ausschließlich auf Grundlage der offiziellen Wahlprogramme 2026. Sie ist bewusst eine starke Verkürzung. → Vertiefte Fassung mit ausführlichen Details, Originalzitaten und Seitenangaben pro Partei und Thema
Eine konkrete Frage, eine Partei je Karte, mit dem Wortlaut aus dem Programm hinter „Mehr anzeigen“. 30 Streitfragen in 10 Themenfeldern, 210 Parteiantworten — davon 185 mit wörtlichem Beleg und 25 als geprüfte Leerstelle, die nennt, was im Programm stattdessen steht. Keine Antwort ohne Nachweis. Die Tabelle unten zeigt dagegen alle sieben Parteien nebeneinander.
| Thema | SPD | AfD | CDU | Die Linke | Grüne | FDP | BSW |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Wirtschaft & maritime Industrie | Branchenmix fortsetzen, Tariftreuegesetz behalten, Werften und Häfen fördern, eigene Landesförderbank gründen80 | Deregulieren, lohnpolitische Kriterien aus dem Vergaberecht streichen, Werften auf Spezial- und Behördenschiffbau ausrichten79 | Ansiedlungsoffensive, Drei-Monate-Genehmigungsfiktion, Bürokratierückbau bis 2029 — Werften kommen im Programm nicht vor82 | Wirtschaftsförderung an soziale Kriterien koppeln, Werftstandorte stabilisieren, zivilen Schiffbau vorrangig behandeln81 | Günstiger Grünstrom als Standortvorteil für energieintensive Industrie, Werftgenehmigungen beschleunigen, Schiffsrecycling83 | „Wirtschaftliche Freiheitszonen", Tariftreue- und Vergabegesetz ablösen, keine Rettungsversuche mit Steuergeld85 | Mittelstand entlasten, maritime Wirtschaft konsequent zivil, keine Umwandlung von Werften in Rüstungsstandorte84 |
| Energie & Klima | Ausbau fortsetzen bei 1.000 m Mindestabstand und verpflichtender Bürgerbeteiligung; kein Klimaziel-Jahr im Programm87 | Windkraftausbau ablehnen, Nord Stream 2 Strang B in Betrieb nehmen, Kernenergie-Wiedereinstieg, CO₂-Steuer abschaffen86 | Ausbaustopp für Wind und große Freiflächen-PV bis zum Bedarfsnachweis, 30 Euro Strompauschale je Einwohner89 | Klimaneutral bis spätestens 2045, −38 % bis 2030 und −75 % bis 2035, Industrierabatte abbauen88 | Treibhausgasneutral bis 2035, Klimaschutz in die Landesverfassung, volle Netzentgeltbefreiung im 2-km-Umkreis90 | Emissionshandel statt Vorgaben, ausdrücklich keine vom Bund abweichenden Landesklimaziele, Wärmeplanungspflicht abschaffen92 | Flächenziel durch Leistungsziel ersetzen, 180-Grad-Regel mit 5.000 m Abstand, Gaslieferungen aus Russland wieder aufnehmen91 |
| Bildung & Schule | Kita bleibt beitragsfrei, kleinere Gruppen nach festem Stufenplan ab 2027, 600 Mio. Euro für Schulen94 | 400 abgeordnete Lehrkräfte zurück in die Schulen, verpflichtende Vorschule, Vorschaltklassen, Förderschulen erhalten93 | Grundschul-Garantie 8–14 Uhr, 105 % Unterrichtsversorgung, Sprachtest vor der Einschulung, Gymnasium und Förderschule erhalten96 | 300-Mio.-Bildungspaket, 950 zusätzliche Lehrkräftestellen, Unterrichtsverpflichtung auf 25 Wochenstunden senken95 | Kita-Schlüssel 1:4/1:10/1:17 ohne Personalabbau, weniger Pflichtstunden, Abitur wahlweise nach 12 oder 13 Jahren97 | 105, mittelfristig 108 % Lehrerversorgung als Vertretungsreserve, Rückkehr zu einem stärker gegliederten Schulsystem99 | Beitragsfreie Kita sichern, verpflichtendes Vorschuljahr, höchstens 24 Schüler je Klasse, keine Tablets bis Klasse 498 |
| Gesundheit & Pflege | Alle Krankenhausstandorte erhalten, 250 Mio. Euro Investition, Landarztquote, Amtshebammen-Pilotprojekt101 | Kliniken und Geburtshilfe über individuelle Budget-Vereinbarungen absichern, Landarzt-Studiendarlehen, Corona-Untersuchungsausschuss100 | Alle Standorte erhalten, 30 Minuten Erreichbarkeit, 100 zusätzliche Medizinstudienplätze, Härtefallfonds 15 Mio. Euro103 | Krankenhausstandorte als Ankerpunkte erhalten, Gewinne aus dem Klinikbetrieb verhindern, Landesfonds für Pflege102 | Regionale Gesundheitszentren in jeder mittelgroßen Stadt, Gemeindeschwestern, hebammengeleitete Kreißsäle104 | Stipendienprogramm „MV-Health-Pioniere", Community Health Nurse, digitale One-Stop-Agency statt neuer Strukturen106 | Versorgung als Daseinsvorsorge, kommunale Trägerschaft, Suchthilfe stärken, Pflege-Eigenanteile auf 1.000 Euro deckeln105 |
| Innere Sicherheit & Justiz | Aufwuchs auf mindestens 6.183 Polizeibeamte, alle Revierstandorte bleiben, ausdrücklicher Verzicht auf Palantir108 | 6.200 Polizeibeamte, eigene Grenz- und Rückführungspolizei, Strafmündigkeit ab 12 über den Bundesrat, Verfassungsschutz umbauen107 | Soll-Stärke rund 6.200, je 50 Stellen mehr bei Kripo und Staatsanwaltschaften, Taser, eigenes Landesversammlungsgesetz110 | Keine Staatstrojaner, keine Gesichtserkennung, kein Palantir, unabhängige Beschwerdestelle gegen Polizeifehlverhalten109 | Prävention und Präsenz statt Überwachung, Moratorium für biometrische Überwachung, mehr Personal für Justiz111 | Mehr Polizei auf die Straße durch Entbürokratisierung, Absage an Massenüberwachung, rund 300 Proberichter einstellen113 | Mehr Streifendienst statt Videoüberwachung, alle Gerichtsstandorte erhalten, Beobachtungsbereich „Delegitimierung" abschaffen112 |
| Migration & Integration | Sprache, Arbeit, Anerkennung — Abschiebung, Rückführung und Bezahlkarte kommen im Programm nicht vor115 | Landesweiter Aufnahmestopp als Option, landeseigene Abschiebungshaft, „Bett-Brot-Seife-Prinzip", „Remigration" vorbereiten114 | Rückführungen konsequent umsetzen, Aufenthaltsrecht verschärfen — zugleich gezielte Arbeitsmigration erwünscht117 | Asylrecht unverhandelbar, Bezahlkarte abschaffen, Abschiebestopp in Kriegsgebiete, Landesaufnahmeprogramm Afghanistan116 | Bezahlkarte abschaffen, dezentral unterbringen, Kürzungen in der Integrationsarbeit zurücknehmen, Abschiebestopp für drei Gruppen118 | Schnellere Verfahren, konsequente Abschiebungen, Bezahlkarte beibehalten, Einwanderungsgesetz mit Punktesystem120 | Asylgrundrecht bejahen, Zuwanderung zugleich begrenzen und steuern, Ausreisepflichten durchsetzen, verpflichtende Deutschkurse119 |
| Tourismus, Küste & Mobilität | Tourismusstrategie grundlegend überarbeiten, Deutschlandticket sichern, 16 Regio-Buslinien und Rufbus, Wolfsentnahme rechtssicher122 | Ganzjahrestourismus auch im Binnenland, Tourismusgesetz ablehnen, Wolf-Bestandsbegrenzung, Deutschland-Takt umsetzen121 | Tourismus entbürokratisieren, EU-Recht „eins zu eins" umsetzen, Wolfsbestände regulieren, Rufbus-Garantie für jedes Dorf124 | Deutschlandticket auf 49 Euro deckeln, Bahnstrecken reaktivieren, 25 % Ökolandbau, alle Moore bis 2045 wiedervernässen123 | Ostsee entlasten, landesweit mindestens Stundentakt, Deutschlandticket unter 27 kostenfrei — der Wolf kommt nicht vor125 | Sonntagsöffnungsverbot aufheben, Bestandsmanagement für Wolf und Kormoran, Bahn auf 160 km/h, Deutschlandticket erhalten127 | „Qualität vor Quantität", Ferienwohnungsumwandlung begrenzen, wolfsfreie Zonen, Deutschland-Ticket dauerhaft absichern126 |
| Soziales, Familie & Wohnen | Beitragsfreie Kita als größte Entlastung, Mietpreisbremse halten, Elterngeld und Rentenniveau als Bundesforderungen129 | Baby-Begrüßungsgeld 3.000 Euro für „Staatsbürger", bessere Kita-Schlüssel, Grunderwerbsteuer senken, Gehörlosengeld128 | MV-Baukindergeld 15.000 Euro je Kind, Zukunftsprogramm Geburtshilfe, bis zu 2.000 Euro Führerscheinzuschuss fürs Ehrenamt131 | Kinderkarte 50 Euro im Monat, Aktionsplan gegen Armut, Wohnkosten dauerhaft unter 30 % des Haushaltseinkommens130 | Landesarmuts- und Reichtumsbericht, Landesbodenfonds, Mietpreisbremse durchsetzen, Housing First132 | Kommunen bei Teilhabeleistungen voll refinanzieren; beim Wohnen allein mehr Bauen statt Mietregulierung134 | Kinder- und Altersarmut bekämpfen, sozialen Wohnungsbau stärken, Rentensystem nach österreichischem Vorbild133 |
| Verwaltung & Finanzen | „MV-Plan 2035" mit rund 1,92 Mrd. Euro Investitionen — bei eingeräumtem Konsolidierungsdruck in Milliardenhöhe136 | Kassensturz in 100 Tagen, ein Ministerium einsparen, Stellen nicht nachbesetzen, Bekenntnis zur Landesschuldenbremse135 | 25 % der Stellen in der Kernverwaltung bis 2035 streichen, Schuldenbremse in der Landesverfassung stärken, Investitionsquote 18 %138 | Schuldenbremse abschaffen, Vermögenssteuer reaktivieren (erwartet: 1,7 Mrd. Euro für MV), Transparenzgesetz137 | Bundesmittel direkt an die Kommunen, echte Konnexität, Open-Source-Verwaltung, mehr Personal gegen Steuerbetrug139 | „Kein Einnahmeproblem, ein Ausgabenproblem": strenge Schuldenregeln in die Landesverfassung, papierlos bis 2030141 | Kommunen pauschal und auskömmlich finanzieren, Kredite nur investiv, keine „starren Schulden- oder Sparziele"140 |
| Demokratie, Kultur & Zusammenhalt | Qualifizierte Volksbefragung einführen, Wahlalter 16 als eigene Bilanz, Bekenntnis zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk143 | NDR-Staatsvertrag kündigen, Rundfunkbeitrag abschaffen, Quoren für Volksentscheide auf 5 % senken, Demokratieklausel142 | Kultur als Daseinsvorsorge, Demokratieklausel für geförderte Vereine, Gendern in Schule und Verwaltung untersagen145 | AfD-Verbotsverfahren mitinitiieren, 8. Mai als Feiertag, Hürden für Volksentscheide senken, Kultur als Pflichtaufgabe144 | Bürgerräte gesetzlich verankern, Wählbarkeit ab 16 auf Kommunalebene, Kultur als Pflichtaufgabe, SED-Aufarbeitung stärken146 | Meinungsfreiheit, verschlankter Rundfunk mit sinkendem Beitrag, Mahnmal für SED-Opfer — direkte Demokratie kommt nicht vor148 | Bürgerentscheide erleichtern, Rundfunkbeitrag auf 10 Euro begrenzen, Corona-Untersuchungsausschuss, Friedenspolitik voran147 |
4. Die Parteien im Detail
Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel: zuerst die Parteien nach der Zahl ihrer Zweitstimmen bei der Landtagswahl 2021, danach die übrigen Landeswahlvorschläge in der von der Bekanntmachung des Landeswahlleiters vom 18. August 2026 festgelegten Reihenfolge (§ 22 Abs. 2 LKWG M-V). Das BSW trat 2021 noch nicht an und steht deshalb unter den übrigen Landeswahlvorschlägen. Angegeben sind Spitzenkandidat:in, Kernpositionen aus dem Wahlprogramm, die bisherige Bilanz beziehungsweise Rolle im Landtag sowie — wo relevant — ein Hinweis auf Forderungen, die nicht in Landeszuständigkeit liegen.
SPD
Kernpositionen (laut „Regierungsprogramm 2026–2031 — Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt", 95 Seiten): Im Zentrum steht der MV-Plan 2035, ein Investitionsprogramm von rund 1,92 Milliarden Euro aus dem Bundes-Sondervermögen, mit 600 Millionen Euro für Schulen165, 250 Millionen Euro für Krankenhäuser62 und einer Pauschale von 50.000 Euro für jede Gemeinde.45 Die beitragsfreie Kita wird ausdrücklich „garantiert" und um einen Stufenplan für kleinere Gruppen ergänzt (Krippe ab 1.1.2027 von 6 auf 5 Kinder je Fachkraft, Hort ab 1.8.2027 von 22 auf 21, Kindergarten ab 1.1.2028 auf 13, Hort ab 1.1.2029 auf 20).166,167 Energiepolitisch soll der Ausbau weitergehen, flankiert von landeseinheitlichen Mindestabständen von 1.000 Metern und einer verpflichtenden finanziellen Beteiligung von Anwohnern und Kommunen an Wind- und Solarparks.168 Das Tariftreue- und Vergabegesetz von 2024 bleibt19, eine eigene Landesförderbank soll entstehen.167 Bei der Polizei ist ein Aufwuchs auf mindestens 6.183 Beamte vorgesehen, verbunden mit einem ausdrücklichen Verzicht auf Software von Palantir.66,169
- Führt die Landesregierung seit 1998 durchgehend und stellt seit 2017 mit Manuela Schwesig die Ministerpräsidentin; seit 2021 gemeinsam mit der Linken.2 Die SPD trägt damit die volle Bilanz der Legislaturperiode.
- Das Programm ist stark bilanzierend angelegt: „Wir haben …" kommt 34-mal vor, darunter „Wir haben es geschafft, dass alle Krankenhäuser im Land erhalten worden sind"62 und „Wir haben das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt"170.
- Zu zentralen Vorgängen der eigenen Regierungszeit schweigt es: „Klimastiftung", „Nord Stream" und „MV Werften" kommen auf 95 Seiten kein einziges Mal vor; die Werftenpassage listet nur die heutigen Nutzungen auf.19,33
- Das Programm räumt „eines hohen Konsolidierungsdrucks in Milliardenhöhe" ein171, benennt aber nicht, wo gespart werden soll. Das Wort „Schuldenbremse" kommt nicht vor.33
- Steuerpolitische Forderungen richten sich ausschließlich an den Bund (Vermögensteuer mit hohen Freibeträgen, Reform der Erbschafts- und Einkommensbesteuerung).45
AfD
Kernpositionen (laut „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026", 93 Seiten): Ein energiepolitischer Kurswechsel mit Ablehnung des weiteren Windkraftausbaus, Inbetriebnahme des unbeschädigten Strangs B von Nord Stream 2, Reparatur der übrigen Leitungen, Wiedereinstieg in die Kernenergie und Förderung von Tiefengeothermie150,151; eine restriktive Migrationspolitik bis hin zur Option eines landesweiten Aufnahmestopps, einer landeseigenen Abschiebungshaft und der Vorbereitung von „Remigration" syrischer Schutzberechtigter152,153,154; eine Haushaltskonsolidierung nach einem Kassensturz in den ersten hundert Tagen, mit Einsparung eines Ministeriums und Kürzung von Minister- und Abgeordnetenbezügen für die Dauer der Haushaltsunterdeckung155; eine Bildungswende mit 400 zurückverlagerten Lehrerstellen, verpflichtender Vorschule und Erhalt des mehrgliedrigen Schulsystems156,157; ein Baby-Begrüßungsgeld von 3.000 Euro, das ausdrücklich „Staatsbürger mit Hauptwohnsitz" erhalten sollen158; sowie die Kündigung des NDR-Staatsvertrags und die Abschaffung des Rundfunkbeitrags zugunsten eines „Grundfunks".159
- Seit der Landtagswahl 2016 im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern — bislang ausschließlich in der Opposition, ohne Regierungsbeteiligung oder Duldung4
- Stärkste Kraft bei der Bundestagswahl 2025 in Mecklenburg-Vorpommern mit 35,0 Prozent der Zweitstimmen (+17,0 Punkte) und bei der Kommunalwahl 2024 mit 25,6 Prozent7,8
- Das Programm formuliert einen ausdrücklichen Alleinregierungsanspruch: „Machen Sie uns so stark, dass wir allein regieren können."160
- Es enthält eine hohe Zahl von Forderungen, die Bundes- oder EU-Recht betreffen (Asyl- und Aufenthaltsrecht, Strafmündigkeit, Atomgesetz, CO₂-Bepreisung, Sanktions- und Außenwirtschaftsrecht) und die ein Land nicht selbst entscheiden kann; für Kernenergie und Strafmündigkeit kündigt es Bundesratsinitiativen an151,161
- Nur drei bezifferte Euro-Beträge im gesamten Programm betreffen eigene Vorhaben; eine Gesamtfinanzierungsrechnung gibt es nicht77
CDU
Kernpositionen (laut Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns.", 139 Seiten): Neun mit Marken versehene Kernversprechen („MV-Digital", „MV-Energie", „MV-Baukindergeld", „MV-Azubiprämie", „MV-Sicherheit", „MV-Gesundheit", „MV-Bildung", „MV-Kinderschutz", „MV-Sprache") strukturieren das Programm.181 Energiepolitisch das auffälligste Vorhaben: Der weitere Ausbau von Windenergie und großer Freiflächen-Photovoltaik soll gestoppt werden, „bis der Bedarf nachweislich nicht mehr gedeckt werden kann" (S. 115); als Ausgleich für hohe Strompreise ist ein „MV-Bonus" von 30 Euro je Einwohner und Jahr vorgesehen.182,183 In der Bildung eine „Grundschul-Garantie" von 8 bis 14 Uhr ohne Ausfall, ein Bekenntnis zu 105 Prozent Grundunterrichtsversorgung und eine verpflichtende Sprachstandsfeststellung im vierten bis fünften Lebensjahr („Erst deutsche Sprache – dann erste Klasse").184,185,186 Im Gesundheitswesen der Erhalt aller Krankenhausstandorte bei maximal 30 Minuten Fahrzeit zur Grundversorgung, 100 zusätzliche Medizinstudienplätze187 und ein Härtefallfonds von 15 Millionen Euro jährlich.188 Finanzpolitisch: 25 Prozent der Stellen in der Kernverwaltung bis 2035 nicht nachbesetzen, ein „Effizienzgesetz", das alle Berichts- und Dokumentationspflichten zum 31.12.2028 auslaufen lässt, und ein Mechanismus „analog zu der Schweizer Schuldenbremse" in der Landesverfassung.189,190,41 Ein MV-Baukindergeld von 15.000 Euro je Kind soll den Ersterwerb von Wohneigentum fördern.191
- Von 2006 bis 2021 Juniorpartnerin der SPD in der Landesregierung, seit 2021 in der Opposition2
- Bei der Bundestagswahl 2025 in Mecklenburg-Vorpommern zweitstärkste Kraft mit 17,8 Prozent7, bei der Kommunalwahl 2024 mit 24,0 Prozent knapp hinter der AfD8
- Auffällig ist eine Leerstelle in einem Küstenland: Die Wörter „Werft", „Schiffbau", „TKMS" und „Marine" kommen im gesamten 139-seitigen Programm nicht vor33
- Ebenfalls nicht genannt: „Tarifbindung", „Kinderarmut", „Russland", „Nord Stream", „Klimastiftung" — und als einzige der sieben Parteien behandelt die CDU direkte Demokratie überhaupt nicht (weder „Volksentscheid" noch „Bürgerrat" noch „Wahlalter" kommen vor)33,23
- Das Programm nennt an keiner Stelle eine Bundesratsinitiative, obwohl zahlreiche Forderungen (Aufenthaltsrecht, Vorratsdatenspeicherung, Arbeitszeitrecht, Wind-an-Land-Gesetz) Bundesrecht betreffen192,193,194,195
Die Linke
Kernpositionen (laut „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch.", 30 dicht gesetzte Seiten): Ein 300-Millionen-Euro-Bildungspaket mit 950 zusätzlichen Lehrkräftestellen, 500 Alltagshilfen, 300 pädagogischen Fachkräften, je 100 Verwaltungsfachkräften und Psycholog:innen sowie 2.000 Anrechnungsstunden für Schulleitungen; die Absenkung der Unterrichtsverpflichtung an allen Schularten auf 25 Wochenstunden.174 Finanzpolitisch die Abschaffung der Schuldenbremse und die Reaktivierung der Vermögenssteuer mit einer Million Euro Freibetrag, aus der sich das Programm unter Berufung auf DIW-Berechnungen bis zu 1,7 Milliarden Euro jährlich für Mecklenburg-Vorpommern erhofft — und daraus den Satz ableitet, die Vorschläge seien „damit allesamt finanzierbar".38,175 Klimaneutralität bis spätestens 2045 mit Zwischenzielen von minus 38 Prozent bis 2030 und minus 75 Prozent bis 2035 sowie Wiedervernässung aller entwässerten Moorstandorte bis 2045.176,177 Sozial: eine Kinderkarte von 50 Euro monatlich für alle unter 18, ein Aktionsplan gegen Armut, Wohnkosten dauerhaft unter 30 Prozent des Haushaltseinkommens.75,178,30 Als einzige Partei fordert sie, ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht mitzuinitiieren, und den 8. Mai als gesetzlichen Feiertag.38
- Seit 2021 Juniorpartnerin der SPD; sie führt die Ressorts Bildung/Kindertagesförderung sowie Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz. Ihre Vorgängerpartei PDS regierte von 1998 bis 2006 unter Ministerpräsident Harald Ringstorff mit.2
- Die Partei liegt in Umfragen leicht über ihrem Ergebnis von 2021 und damit derzeit etwa gleichauf mit oder vor der CDU.5,4
- Mehrere Kernforderungen richten sich gegen Zustände der eigenen Regierungszeit, ohne diesen Zusammenhang zu benennen: die Abschaffung der Bezahlkarte „in der jetzigen Form", die Rücknahme der Deutschlandticket-Preiserhöhungen, 950 zusätzliche Lehrkräftestellen im selbst geführten Bildungsressort.179,180,174,2
- Die Finanzierung fast des gesamten Programms hängt an einer Bundesgesetzgebung (Vermögenssteuer, Abschaffung der Schuldenbremse), die das Land nicht selbst herbeiführen kann; ein Plan B wird nicht formuliert.38
- „Klimastiftung", „Nord Stream" und „Russland" kommen im Programm nicht vor.33
Bündnis 90/Die Grünen
Kernpositionen (laut Wahlprogramm für die Landtagswahl 2026, 112 Seiten, beschlossen am 6. Juni 2026 in Stralsund): Treibhausgasneutralität bis 2035, Klimaschutz als Staatsziel in der Landesverfassung und ein verbindlicher „Klimacheck" für alle Landesgesetze, Programme und Haushalte.197,198 Das materiell greifbarste Versprechen ist eine vollständige Netzentgeltbefreiung für Haushalte im Zwei-Kilometer-Umkreis von Windenergieanlagen und im 500-Meter-Umkreis von Freiflächen-Photovoltaik — nach eigener Angabe eine Entlastung um „bis zu einem Viertel" des Strompreises.48 Hinzu kommen ein kostenfreies Deutschlandticket für alle unter 27, ein landesweit verbindlicher Stundentakt im ÖPNV, Kita-Betreuungsschlüssel von 1:4, 1:10 und 1:17 ausdrücklich ohne Personalabbau, ein flächendeckendes Netz regionaler Gesundheitszentren „in jeder mittelgroßen Stadt" und Gemeindeschwestern.199,200,201 Bürgerrechtlich: ein sofortiges Moratorium für biometrische Überwachung im öffentlichen Raum und keine Zusammenarbeit mit Palantir.202 Demokratiepolitisch: Bürger:innenräte auf gesetzlicher Grundlage und die Absenkung des Mindestalters für die Wählbarkeit in Gemeindevertretungen und Kreistagen auf 16 Jahre.203,204 Das Programm enthält als einziges der sieben einen „Transparenzhinweis – Einsatz von KI".205
- Seit 2021 in der Opposition; zuvor waren die Grünen 2011 bis 2016 im Landtag vertreten. Im Dezember 2025 wurde ein Abgeordneter aus der Fraktion ausgeschlossen, die Fraktion umfasst seither vier Mitglieder.27
- Mit 4–5 Prozent in Umfragen ist der Wiedereinzug offen. Da Mecklenburg-Vorpommern keine Grundmandatsklausel kennt, gibt es keinen zweiten Weg in den Landtag.5,9
- Der Umweltkomplex (Klima, Umwelt, Mobilität) umfasst 21 der 112 Seiten, die Gesellschaftspolitik (Kapitel 10–14) fast ein Drittel; Finanzen ist mit fünf Seiten das kürzeste Kapitel.139
- Das Programm enthält nur fünf bezifferte Euro-Beträge; der größte davon ist ein Games-Förderprogramm über eine Million Euro. Kernvorhaben wie Netzentgeltbefreiung, U27-Ticket, Kita-Schlüssel und Wohnraumförderung bleiben ohne Zahl.206,77
- Bemerkenswerte Leerstellen: „Wolf", „Rundfunk"/„NDR", „Bundeswehr", „AfD", „Breitband"/„Glasfaser" und „Landarzt" kommen im gesamten Programm nicht vor — ebenso wenig Nord Stream und die Klimastiftung.33
FDP
Kernpositionen (laut „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026", 152 Seiten): Ein sofortiges Regulierungs- und Bürokratiemoratorium mit „One-in-two-out"-Regel — für jede neue Landesvorgabe fallen zwei alte weg —, Verfallsdaten für alle Gesetze, Genehmigungsfiktionen und befristete „wirtschaftliche Freiheitszonen" in strukturschwachen Regionen.216,217 Das Tariftreue- und Vergabegesetz soll abgelöst, Vergabe-Mindestlohn und Mindestarbeitsbedingungen „ersatzlos gestrichen" und die Ausschreibungspflicht erst ab den EU-Schwellenwerten angesetzt werden.54 Haushaltspolitisch lautet die Leitthese: „Mecklenburg-Vorpommern hat kein Einnahmeproblem. Das Land hat ein Ausgabenproblem." (S. 68) — verbunden mit der Forderung nach strengen Schuldenregeln in der Landesverfassung, einer „Konzernbilanz" des Landes inklusive Pensionslasten218 und einer Senkung der Grunderwerbsteuer von 6 auf 3,5 Prozent mit 500.000 Euro Freibetrag für selbstgenutzten Wohnraum.219,220 In der Bildung: eine Unterrichtsgarantie und zunächst 105, mittelfristig 108 Prozent Lehrerversorgung als Vertretungsreserve sowie die Wiedereinführung eines stärker gegliederten Schulsystems.221,222 Energiepolitisch setzt das Programm auf den Emissionshandel und lehnt eigene, vom Bundesziel abweichende Landesklimaziele ausdrücklich als „illusorisch" ab.223
- 2021 nach zehn Jahren zurück in den Landtag, seither in der Opposition. Mit 2–3 Prozent in Umfragen liegt sie derzeit deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde; Infratest dimap weist sie nicht durchgängig separat aus.5,14
- Das Bildungskapitel ist mit 40 der 152 Seiten das längste und enthält auch Kultur und Erinnerungskultur; das Kapitel „Rechtsstaatlichkeit" umfasst neben Innen und Justiz auch Migration, Europa und Rundfunkpolitik. Ein eigenes Kapitel zu Sozialem, Wohnen oder Demokratie gibt es nicht.224
- Das Programm enthält nur vier bezifferte Euro-Beträge — und keiner davon ist eine Ausgabenposition des Landeshaushalts. Die Grunderwerbsteuersenkung wird ohne Angabe der Mindereinnahmen gefordert, obwohl das Programm selbst eine „umfassende und realistische Folgekostenabschätzung" vor jeder Beschlussfassung verlangt218.77
- Die FDP nennt als einzige Partei neben der Linken und dem BSW ausdrücklich Bundesratsinitiativen — vier an der Zahl (Pflegekompetenzgesetz225, Einkommensteuer220, Föderalismuskommission III226, Einwanderungsgesetz31).
- Nicht genannt: „Volksentscheid", „Bürgerrat", „Wahlalter", „Kinderarmut", „Mietpreisbremse", „Nord Stream" und „Klimastiftung"; die Wörter „Wohnungsbau" und „Mietpreis" fehlen ganz.33
BSW
Kernpositionen (laut „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.", 94 Seiten): Das Programm beginnt — vor Wirtschaft, Sozialem und Bildung — mit einem fünfseitigen Kapitel „Frieden und Dialog": Ablehnung des NATO-Hauptquartiers „Commander Task Force Baltic" in Rostock, Erhalt des Überseehafens als zivilen Hafen, keine weitere Aufstockung in Laage, keine neuen Waffentests in Jägerbrück, Reduktion von Militärtransporten „auf das unvermeidbare Mindestmaß", keine Bundeswehrwerbung an Schulen und Hochschulen, Zivilklausel für Hochschulen, Ablehnung einer Wiedereinführung der Wehrpflicht.21,208,209 Energiepolitisch soll das „starre Flächenziel" beim Windausbau durch ein Leistungsziel ersetzt werden, mit einer „180-Grad-Regel" und einem Zusatzabstand von mindestens 5.000 Metern gegen die Umzingelung von Dörfern sowie höhenabhängigen Mindestabständen210,211; gefordert werden außerdem die Aufklärung der Nord-Stream-Sprengung, die Reparatur der Leitungen und die Wiederaufnahme direkter Gaslieferungen aus Russland.49 Sozialpolitisch: Bekämpfung von Kinder- und Altersarmut, Deckelung der Pflege-Eigenanteile auf 1.000 Euro, Deckelung der Pflege-Eigenanteile auf 1.000 Euro64, ein Mindestlohn von mindestens 15 Euro über eine Bundesratsinitiative32, Steuerfreiheit für gesetzliche Renten unter 2.000 Euro.212 Dazu ein Corona-Untersuchungsausschuss im Schweriner Landtag samt „Amnestie- und Rehabilitationsgesetz"213 und die Begrenzung des Rundfunkbeitrags auf zehn Euro monatlich.214
- Sehr junge Partei (Gründung Januar 2024), bislang nicht im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertreten und ohne Landes-Regierungsbilanz. Bei der Bundestagswahl 2025 erreichte das BSW in Mecklenburg-Vorpommern 10,6 Prozent — in den Landtagsumfragen liegt es nun bei 3 bis 6 Prozent.7,5
- Am 18. August 2026 forderten die BSW-Spitzenkandidaten aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gemeinsam ein „Ende der Brandmauer" und die Einbeziehung aller demokratisch gewählten Kräfte einschließlich der AfD; im Gespräch ist auch das Modell eines überparteilichen Ministerpräsidenten.29
- Ein großer Teil der zentralen Forderungen — Sanktionen, Gaslieferungen, NATO-Stationierung, Wehrpflicht, Mindestlohn, Rentenbesteuerung, Pflegeversicherung — liegt bei Bund oder EU. Das Programm räumt das im ersten Kapitel selbst ein.21
- Sechs bezifferte Euro-Beträge im gesamten Programm; der einzige, der den Landeshaushalt betrifft, ist ein Soforthilfefonds von 1.000 Euro je Verein.215 „Schuldenbremse" kommt nicht vor.77,33
- Auffällige Leerstellen für ein Küstenland: „Hebamme" und „Geburtshilfe", „Universitätsmedizin", „Landarzt" und „Bezahlkarte" kommen nicht vor; „Werft" nur einmal, und zwar im Friedenskapitel.208,33
5. Findungshilfe: Welche Partei passt zu mir?
Dieser Abschnitt ist keine automatische „Ergebnis-Maschine". Er soll helfen, die eigene Entscheidung strukturiert vorzubereiten. Eine Partei „passt", wenn ihre Prioritäten und ihr bisheriges Handeln zu den eigenen Werten passen — das lässt sich nicht seriös auf einen einzigen Score reduzieren.
Eigene Prioritäten klären
Ziel: Wissen, welche der zehn Themen aus Abschnitt 2 dir am wichtigsten sind.
Bring die zehn Themen in eine persönliche Rangfolge. Frag dich bei jedem: Betrifft es mich direkt — als Pendler:in, Elternteil, Pflegende:r, Selbstständige:r, Landwirt:in, Beschäftigte:r im Tourismus, Mieter:in? Wie dringend finde ich Veränderung hier? In einem Küstenland lohnt zusätzlich die Frage, ob ein Thema für die Saison oder für das ganze Jahr gedacht ist und ob es für die Küste oder für das Binnenland geschrieben wurde: „Wohnraum" bedeutet auf Rügen etwas anderes als in der Mecklenburgischen Seenplatte.
Positionen gezielt abgleichen
Ziel: Für die eigenen Top-3-Themen wissen, welche Partei was will.
Lies für deine drei wichtigsten Themen die Zeile in der Vergleichstabelle — und dann die entsprechende Passage auf der vertieften Vergleichsseite. Dort stehen Zahlen, Fristen und Originalzitate mit Seitenangabe. Achte weniger auf die Überschrift als auf das Instrument: Fast alle Parteien wollen „mehr Ärzte auf dem Land". Der Unterschied liegt darin, ob dafür Studienplätze, Quoten, Stipendien, kommunale Zentren oder Telemedizin vorgesehen sind — und wer das bezahlt.
Bilanz statt nur Versprechen prüfen
Ziel: Wissen, was die Parteien bisher getan haben — nicht nur, was sie ankündigen.
Vier der sieben Parteien haben in Mecklenburg-Vorpommern schon regiert: SPD (fast durchgehend seit 1998), Die Linke (1998–2006 und seit 2021), CDU (2006–2021) und, auf Bundesebene, die Grünen und die FDP. Für sie gilt: Das Programm ist auch ein Kommentar zur eigenen Vergangenheit. Ein aufschlussreicher Test ist, ob eine Partei Vorhaben ankündigt, für die sie selbst zuständig war. Die Linke etwa fordert 950 zusätzliche Lehrkräftestellen im Ressort, das sie seit 2021 führt; die SPD verspricht Krankenhauserhalt und schreibt zugleich, sie habe ihn bereits geschafft.174,62
Den Landeskompetenz-Test machen
Ziel: Erkennen, welche Versprechen ein Landtag überhaupt einlösen kann.
Frag bei jedem Versprechen, das dich überzeugt: Kann das Land das allein? Klar in Landeshand liegen Schule und Kita, Polizei und Justizorganisation, Krankenhausplanung, Landesstraßen und ÖPNV-Bestellung, Landesplanung und Wohnraumförderung, Kulturförderung und Kommunalfinanzen. Nicht in Landeshand liegen unter anderem: Netzentgelte und Strompreise, Asyl- und Aufenthaltsrecht, Rente und Mindestlohn, Steuersätze außer der Grunderwerbsteuer, das Deutschlandticket, EU-Fangquoten, der Wolfsschutz und alles, was mit NATO, Bundeswehr und Sanktionen zu tun hat. Auffällig ist, wie unterschiedlich die Parteien damit umgehen: Nur Linke, FDP und BSW nennen ausdrücklich Bundesratsinitiativen; CDU, SPD und Grüne formulieren durchweg „wir setzen uns auf Bundesebene ein", ohne ein Instrument zu benennen.33
Fragen, wer es bezahlt
Ziel: Einschätzen, ob ein Programm rechnet — oder nur aufzählt.
Keines der sieben Programme enthält eine Gesamtfinanzierungsrechnung, und keines nennt das Volumen des Landeshaushalts.77,24 Die Zahl der bezifferten Euro-Beträge unterscheidet sich trotzdem stark: SPD rund 22, CDU rund 26 Nennungen für etwa zwölf Positionen, Die Linke neun, BSW sechs, Grüne fünf, FDP vier, AfD drei für eigene Vorhaben.77 Aussagekräftiger als die Menge ist die Herkunft des Geldes. Bei der SPD sind die größten Beträge Bundes- und EU-Mittel oder Rückschauzahlen; bei der Linken hängt fast alles an einer Vermögenssteuer, die nur der Bund einführen kann; bei CDU und FDP soll die Deckung aus Verwaltungsverschlankung und Wachstum kommen, ohne Summe; beim BSW aus Umschichtung. Prüf bei deinem Lieblingsvorhaben: Steht dort eine Zahl, ein Jahr und eine Quelle?
Auch die Leerstellen lesen
Ziel: Merken, worüber ein Programm schweigt.
Was nicht im Programm steht, sagt oft mehr als das, was drinsteht. Einige Befunde aus der Volltextprüfung aller sieben Programme: „Klimastiftung" kommt in keinem einzigen vor — der größte politische Konflikt der Wahlperiode taucht in null von sieben Programmen auf.33,15 „Nord Stream" nur bei AfD und BSW. Die Rentenangleichung Ost und das Wort „Grenzkontrolle" in keinem. „Kinderarmut" nur bei Linken und BSW. „Hebamme" nicht bei CDU und BSW. Ein Zieljahr für Klimaneutralität nennen nur Grüne (2035)197 und Linke (2045).176 Das Wort „Schuldenbremse" fehlt bei SPD, FDP und BSW — bei sehr unterschiedlicher Haltung dahinter.33 Ordne solche Lücken immer ins Verhältnis zur Programmlänge ein: In 152 FDP-Seiten wiegt eine Leerstelle anders als in 30 Seiten der Linken.
Die Koalitionsfrage mitdenken
Ziel: Verstehen, dass die eigene Stimme eine Regierung mit ermöglicht — oder verhindert.
In einem Landtag mit sieben möglichen Fraktionen entscheidet die Zweitstimme nicht nur über eine Partei, sondern über eine Konstellation. Wer eine kleine Partei knapp unter der Hürde wählt, kann rechnerisch die Mehrheitsverhältnisse verschieben, ohne dass diese Partei einzieht. Abschnitt 6 stellt zusammen, welche Partei welche Koalition ausgeschlossen hat.
Ergänzend: der offizielle Wahl-O-Mat
Ziel: Die eigene Einschätzung mit einem unabhängigen Instrument gegenprüfen.
Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung ist seit dem 24. August 2026 online und stellt 38 Thesen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.52,53 Er ist eine gute Ergänzung, ersetzt diesen Wegweiser aber nicht: Er misst Übereinstimmung bei ausgewählten Thesen, nicht Prioritäten, Bilanz, Finanzierung oder Umsetzbarkeit. Wenn Ergebnis und eigenes Bauchgefühl auseinandergehen, lohnt der Blick darauf, welche Thesen den Ausschlag gaben.
Entscheiden
Ziel: Eine Entscheidung, die man begründen kann — auch sich selbst gegenüber.
Am Ende steht selten die Partei, der man in allem zustimmt. Realistischer ist die Frage: Welche Partei liegt bei den zwei, drei Themen richtig, die mir am wichtigsten sind — und traue ich ihr zu, das auch umzusetzen? Wer zwischen zwei Parteien schwankt, kann Erst- und Zweitstimme unterschiedlich vergeben: Die Erststimme gilt einer Person im Wahlkreis, die Zweitstimme entscheidet über die Stärke der Partei im Landtag.
6. Die Koalitionsfrage
Nach dem Stand der Umfragen ist keine Zweierkoalition ohne die AfD sicher. Die bisherige Koalition aus SPD und Linke käme zusammen auf rund 33 bis 42 Prozent5 — je nach Umfrage kann das reichen oder auch nicht, weil die Sitzverteilung davon abhängt, wie viele Stimmen auf Parteien unter der Fünf-Prozent-Hürde entfallen und damit bei der Sitzverteilung unberücksichtigt bleiben. Genau deshalb ist die Hürde diesmal die entscheidende Größe.
Was die Parteien vor der Wahl gesagt haben
| Partei | Aussage zur Regierungsbildung |
|---|---|
| SPD | Manuela Schwesig tritt mit dem Ziel an, „erneut stärkste Kraft" zu werden und eine stabile Regierung zu bilden.3,227 Eine Koalition mit der AfD kommt nicht in Betracht; eine Fortsetzung der Koalition mit der Linken wird nicht ausgeschlossen. |
| AfD | Eine ausdrückliche Koalitionsaussage der AfD Mecklenburg-Vorpommern ließ sich nicht belegen. Das Regierungsprogramm formuliert einen Alleinregierungsanspruch: „Machen Sie uns so stark, dass wir allein regieren können."160 Alle anderen sechs Parteien schließen eine Koalition mit ihr aus oder haben sie nie in Betracht gezogen. |
| CDU | Daniel Peters schließt Koalitionen mit der AfD und mit der Linken aus („Wir werden mit den Linken nicht koalieren" / „Und genauso wenig mit der AfD"). Er hat sich zugleich offen für eine Minderheitsregierung gezeigt, falls sich keine Mehrheit ohne diese beiden Parteien bilden lässt.228,229,28 |
| Die Linke | Simone Oldenburg strebt die Fortsetzung der Koalition mit der SPD an und grenzt sich klar nach rechts ab: „Wo links ist, hat rechts außen keinen Platz."172 |
| Grüne | Claudia Müller will mitregieren, „und zwar nicht als Anhängsel, sondern als Kraft, die Lösungen schafft", und positioniert die Grünen als „Stabilitätsfaktor für eine demokratische Mehrheit". Zentrales Wahlziel ist die Verhinderung einer AfD-Regierungsbeteiligung.196 |
| FDP | Eine spezifische Koalitionsaussage der FDP Mecklenburg-Vorpommern für 2026 ließ sich nicht belegen. Das Wahlprogramm enthält keine Koalitions- oder Abgrenzungsaussage; die AfD wird darin nicht genannt.33 |
| BSW | Landesvorsitzender Peter Schabbel forderte am 18. August 2026 gemeinsam mit dem BSW-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt ein „Ende der Brandmauer", „offene Gespräche und die Einbeziehung aller demokratisch gewählten Kräfte" — ausdrücklich einschließlich der AfD. Im Gespräch ist zudem das Modell eines überparteilichen Ministerpräsidenten und die Bereitschaft, sich bei einer Ministerpräsidentenwahl zu enthalten.29 |
Warum die Fünf-Prozent-Hürde diesmal so viel entscheidet
Drei Parteien — Grüne, BSW und FDP — liegen in Umfragen an oder unter der Hürde. Stimmen für Parteien, die daran scheitern, bleiben bei der Verteilung der Sitze unberücksichtigt; die Mandate verteilen sich auf die verbleibenden Parteien. Je mehr Stimmen unter der Hürde „hängen bleiben", desto leichter erreicht eine große Partei rechnerisch eine Mehrheit — und desto eher liegt eine Sperrminorität von mehr als einem Drittel der Sitze in Reichweite, mit der Verfassungsänderungen blockiert werden können.
Anders als bei der Bundestagswahl hilft ein gewonnener Wahlkreis dabei nicht: Mecklenburg-Vorpommern kennt keine Grundmandatsklausel. Die dort gewählte Person behält zwar ihren Sitz, ihre Partei erhält aber keine Listenmandate.9
Was ein Landtag jenseits der Regierung entscheidet
Auch ohne Regierungsbeteiligung wirkt die Zusammensetzung des Landtags: Er beschließt den Landeshaushalt, wählt die Ministerpräsidentin oder den Ministerpräsidenten, setzt Untersuchungsausschüsse ein, entsendet Vertreter:innen in Gremien wie den NDR-Rundfunkrat und die Landesmedienanstalt und entscheidet über Verfassungsänderungen, für die eine Zweidrittelmehrheit nötig ist. Die Erfahrung der zurückliegenden Wahlperiode — vier Jahre Untersuchungsausschuss zur Klimastiftung — zeigt, wie stark parlamentarische Kontrollrechte die Landespolitik prägen können.15
Quellen & Quellenverzeichnis
Grundlage der Abschnitte 3 und 4 sind ausschließlich die sieben offiziellen Wahlprogramme 2026, die im Volltext ausgewertet wurden. Alles, was darüber hinausgeht — Wahlrecht, Umfragen, Kandidat:innen, Regierungsbilanz, Verfassungsschutz-Einstufungen und Kennzahlen —, ist einzeln belegt.
Warum die Fußnoten das Haus verlassen. Die Programme liegen nicht mehr auf dieser Seite, sondern werden bei den Parteien selbst aufgerufen. Jede der sieben Dateien wurde am 9. September 2026 heruntergeladen und war byteidentisch mit der Fassung, gegen die hier ausgewertet wurde — die Seitenzahlen in den Fußnoten stimmen deshalb. Ändert eine Partei ihr PDF, kann sich das verschieben; das Abrufdatum an jeder Quelle sagt, auf welchen Stand sich die Angabe bezieht.
Eine Ausnahme, und woran sie liegt. Bei sechs Parteien springt die Fußnote direkt auf die belegte Seite. Beim Programm der Grünen führt sie stattdessen auf die Programmseite des Landesverbands: Deren Server liefert das PDF nur als Download aus, wodurch der Browser den Seitensprung verwirft. Die Seitenzahl steht deshalb im Text der Fußnote. Das ist kein Unterschied in der Behandlung der Partei, sondern eine technische Eigenschaft ihrer Auslieferung.
Die sieben ausgewerteten Wahlprogramme (Primärquellen)
- SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt", 95 Seiten. Ein Beschlussdatum ist im Dokument nicht angegeben. Beim Landesverband öffnen (abgerufen am 9. September 2026)
- AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026", 93 Seiten. Ein Beschlussdatum ist im Dokument nicht angegeben. Beim Landesverband öffnen (abgerufen am 9. September 2026)
- CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 („Besser. Nur mit uns."), 139 Seiten. Ein Beschlussdatum ist im Dokument nicht angegeben. Beim Landesverband öffnen (abgerufen am 9. September 2026)
- Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch. Unser Programm zur Landtagswahl 2026", 30 Seiten, beschlossen vom Landesparteitag am 30. Mai 2026, Stand Juni 2026. Beim Landesverband öffnen (abgerufen am 9. September 2026)
- Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm für die Landtagswahl 2026 (Titelclaim „Klare Kante Zukunft — Für Mensch und Natur in MV"), 112 Seiten, Stand 16. Juli 2026, beschlossen auf dem Parteitag am 6. Juni 2026 in Stralsund. Beim Landesverband öffnen (abgerufen am 9. September 2026)
- FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026", 152 Seiten. Ein Beschlussdatum ist im Dokument nicht angegeben. Beim Landesverband öffnen (abgerufen am 9. September 2026)
- BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.", 94 Seiten, beschlossen auf dem III. Landesparteitag am 14. März 2026. Beim Landesverband öffnen (abgerufen am 9. September 2026)
Nummeriertes Quellenverzeichnis
Jede Ziffer im Text steht für genau einen Beleg. Bei Wahlprogrammen führt der Link auf die angegebene PDF-Seite des Dokuments — dafür müssen die sieben PDFs im selben Ordner liegen wie diese Datei (Ordner Wahlweiser/MV). Bei allen anderen Quellen führt er auf die Originalveröffentlichung. Das Zeichen ↩ springt zurück zur ersten Fundstelle im Text.
- 1 Landtag Mecklenburg-Vorpommern: „Wahltermin steht fest: Mecklenburg-Vorpommern wählt am 20. September 2026 einen neuen Landtag". Link ↩
- 2 Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern: Kabinett. Link ↩
- 3 Berliner Zeitung: Manuela Schwesig als Spitzenkandidatin nominiert (13. Juni 2026). Link ↩
- 4 Landtag Mecklenburg-Vorpommern: Ergebnis der Landtagswahl 2021. Link ↩
- 5 dawum.de: Umfragen zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern. Link ↩
- 6 Nordkurier: „Insa-Umfrage für MV: AfD, SPD und Grüne legen leicht zu" (13. August 2026). Link ↩
- 7 Die Bundeswahlleiterin: Ergebnis der Bundestagswahl 2025 im Land Mecklenburg-Vorpommern. Link ↩
- 8 Kommunalwiki der Heinrich-Böll-Stiftung: Kommunalwahl in Mecklenburg-Vorpommern 2024. Link ↩
- 9 Landesamt für innere Verwaltung M-V (Landeswahlleiter): Informationsbroschüre „Landtagswahlen und Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern". Link ↩
- 10 politik-mv.de: „Wählen mit 16 bei Landtagswahl" (9. November 2022). Link ↩
- 11 politik-mv.de: „19 Landeslisten zur Wahl zugelassen" (31. Juli 2026). Link ↩
- 12 Nordkurier: „Kandidatenlisten von 19 Parteien zur Landtagswahl zugelassen". Link ↩
- 13 wahlrecht.de: Wahlumfragen zur Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern. Link ↩
- 14 Infratest dimap: Sonntagsfrage Mecklenburg-Vorpommern. Link ↩
- 15 Nordkurier: „Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2 beendet" (2. Juli 2026). Link ↩
- 16 die-stiftung.de: „Stiftung Klima- und Umweltschutz MV – Land steigt aus". Link ↩
- 17 Rostock-Heute: „Bund übernimmt MV-Werften-Standort in Warnemünde". Link ↩
- 18 Hansestadt Stralsund: Industrie- und Gewerbepark Volkswerft. Link ↩
- 19 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 7 ↩
- 20 Bundesgerichtshof: Pressemitteilung 2026/012 vom 15. Januar 2026 (Nord-Stream-Verfahren). Link ↩
- 21 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 6 ↩
- 22 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 84 ↩
- 23 Eigene Auswertung: Thema Demokratie, Kultur & Zusammenhalt. Zur Fundstelle ↩
- 24 Landtag M-V, Drucksache 8/5200: Haushaltsgesetz 2026/2027. Link ↩
- 25 Bundesagentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern, April 2026. Link ↩
- 26 Statistisches Amt M-V: Pressemitteilung 41/2026 vom 26. Juni 2026 (Bevölkerungsstand 2025). Link ↩
- 27 Nordkurier: „Fraktionslose Abgeordnete haben im Landtag einen harten Job" (1. Juli 2026). Link ↩
- 28 it-boltwise.de: „CDU-Peters in MV offen für Minderheitsregierung" (14. Juni 2026). Link ↩
- 29 Tagesspiegel: „Ende der Brandmauer gefordert – BSW-Spitzenkandidaten legen vor Wahlen im Osten nach" (18. August 2026). Link ↩
- 30 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 6 ↩
- 31 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 144 ↩
- 32 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 19 ↩
- 33 Eigene Auswertung: Volltextsuche „Was in den Programmen fehlt". Zur Fundstelle ↩
- 34 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 51 ↩
- 35 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 41 ↩
- 36 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 94 ↩
- 37 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 104 ↩
- 38 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 8 ↩
- 39 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 57 ↩
- 40 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 79 ↩
- 41 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 109 ↩
- 42 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 56 ↩
- 43 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 102 ↩
- 44 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 68 ↩
- 45 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 63 ↩
- 46 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 101 ↩
- 47 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 76 ↩
- 48 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 9 ↩
- 49 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 28 ↩
- 50 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 18 ↩
- 51 Correctiv: „Wie stuft der Verfassungsschutz die AfD in den Bundesländern ein?" (17. Juni 2026). Link ↩
- 52 t-online.de: „Wahl-O-Mat zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern – wann geht er online?". Link ↩
- 53 Bundeszentrale für politische Bildung: Wahl-O-Mat. Link ↩
- 54 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 11 ↩
- 55 Eigene Auswertung: Thema Wirtschaft & maritime Industrie. Zur Fundstelle ↩
- 56 windindustrie-in-deutschland.de: „MV mit höchstem Ökostrom-Anteil dank Wind und Sonne" (29. April 2025). Link ↩
- 57 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 15 ↩
- 58 Eigene Auswertung: Thema Energie & Klima. Zur Fundstelle ↩
- 59 news4teachers.de: „Mecklenburg-Vorpommern: 397 Lehrerstellen im neuen Schuljahr unbesetzt" (30. August 2025). Link ↩
- 60 Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung M-V: Elternbeitragsfreiheit. Link ↩
- 61 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 45 ↩
- 62 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 28 ↩
- 63 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 19 ↩
- 64 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 66 ↩
- 65 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 29 ↩
- 66 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 46 ↩
- 67 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 37 ↩
- 68 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 137 ↩
- 69 ostdeutscheallgemeine.com: Rückgang der Asylerstanträge in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern (4. August 2026). Link ↩
- 70 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 72 ↩
- 71 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 32 ↩
- 72 hogapage.de: „Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet zweitbestes Tourismusjahr seit der Wende" (5. März 2026). Link ↩
- 73 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 24 ↩
- 74 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 21 ↩
- 75 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 10 ↩
- 76 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 54 ↩
- 77 Eigene Auswertung: Finanzierungs-Quervergleich aller sieben Programme. Zur Fundstelle ↩
- 78 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 29 ↩
- 79 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 12–17 ↩
- 80 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 7–10 ↩
- 81 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 9–10 ↩
- 82 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 8–25 ↩
- 83 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 26–33 ↩
- 84 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 22–44 ↩
- 85 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 3–35 ↩
- 86 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 80–87 ↩
- 87 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 15–19 ↩
- 88 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 21–22 ↩
- 89 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 115–121 ↩
- 90 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 5–11 ↩
- 91 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 24–28 ↩
- 92 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 54–66 ↩
- 93 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 23–36 ↩
- 94 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 64–71 ↩
- 95 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 4–6 ↩
- 96 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 44–60 ↩
- 97 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 39–44 ↩
- 98 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 45–50 ↩
- 99 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 81–120 ↩
- 100 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 58–67 ↩
- 101 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 27–34 ↩
- 102 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 18–19 ↩
- 103 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 71–84 ↩
- 104 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 56–61 ↩
- 105 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 57–66 ↩
- 106 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 39–53 ↩
- 107 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 37–45 ↩
- 108 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 45–50 ↩
- 109 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 19–20 ↩
- 110 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 26–43 ↩
- 111 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 72–79 ↩
- 112 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 67–72 ↩
- 113 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 130–152 ↩
- 114 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 48–53 ↩
- 115 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 60–61 ↩
- 116 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 13–14 ↩
- 117 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 36–37 ↩
- 118 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 88–93 ↩
- 119 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 72–74 ↩
- 120 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 143–144 ↩
- 121 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 67–73 ↩
- 122 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 10–12 ↩
- 123 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 20–21 ↩
- 124 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 20–23 ↩
- 125 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 12–19 ↩
- 126 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 36–37 ↩
- 127 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 19–20 ↩
- 128 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 17–23 ↩
- 129 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 34–41 ↩
- 130 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 10–14 ↩
- 131 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 96–100 ↩
- 132 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 50–55 ↩
- 133 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 11–21 ↩
- 134 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 37–53 ↩
- 135 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 54–58 ↩
- 136 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 62–63 ↩
- 137 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 8–9 ↩
- 138 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 101–114 ↩
- 139 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 100–104 ↩
- 140 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 93–94 ↩
- 141 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 67–73 ↩
- 142 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 45–47 ↩
- 143 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 41–45 ↩
- 144 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 7–8 ↩
- 145 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 128–132 ↩
- 146 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 66–71 ↩
- 147 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 6–10 ↩
- 148 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 145–152 ↩
- 149 dpa/news.de: „Das sind die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten in MV". Link ↩
- 150 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 85 ↩
- 151 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 86 ↩
- 152 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 48 ↩
- 153 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 50 ↩
- 154 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 51 ↩
- 155 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 55 ↩
- 156 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 24 ↩
- 157 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 27 ↩
- 158 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 19 ↩
- 159 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 47 ↩
- 160 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 11 ↩
- 161 AfD Mecklenburg-Vorpommern: „Bereit für die blaue Wende. AfD-Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2026" (93 S.), S. 44 ↩
- 162 Nordkurier: „AfD in MV wieder nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft" (12. Juni 2026). Link ↩
- 163 Landesregierung M-V: Pressemitteilung zum Verfassungsschutzbericht 2025. Link ↩
- 164 Verwaltungsgericht Köln: Pressemitteilung vom 26. Februar 2026. Link ↩
- 165 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 65 ↩
- 166 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 64 ↩
- 167 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 4 ↩
- 168 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 16 ↩
- 169 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 47 ↩
- 170 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 41 ↩
- 171 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 62 ↩
- 172 Nordkurier: Landesparteitag der Linken in Schwerin (30. Mai 2026). Link ↩
- 173 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 2 ↩
- 174 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 5 ↩
- 175 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 9 ↩
- 176 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 21 ↩
- 177 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 22 ↩
- 178 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 11 ↩
- 179 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 14 ↩
- 180 Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch." (30 S.), S. 20 ↩
- 181 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 6–7 ↩
- 182 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 6 ↩
- 183 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 116 ↩
- 184 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 46 ↩
- 185 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 47 ↩
- 186 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 7 ↩
- 187 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 69 ↩
- 188 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 74 ↩
- 189 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 104 ↩
- 190 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 102 ↩
- 191 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 19 ↩
- 192 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 37 ↩
- 193 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 35 ↩
- 194 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 17 ↩
- 195 CDU Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 „Besser. Nur mit uns." (139 S.), S. 117 ↩
- 196 news.de/dpa: „Grüne: Wir wollen in MV mitregieren" (6. Juni 2026). Link ↩
- 197 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 7 ↩
- 198 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 6 ↩
- 199 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 23 ↩
- 200 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 41 ↩
- 201 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 57 ↩
- 202 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 74 ↩
- 203 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 69 ↩
- 204 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 67 ↩
- 205 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 111 ↩
- 206 Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern: Wahlprogramm 2026 (112 S.), S. 98 ↩
- 207 BSW Mecklenburg-Vorpommern: Landtagswahl 2026. Link ↩
- 208 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 7 ↩
- 209 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 9 ↩
- 210 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 25 ↩
- 211 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 26 ↩
- 212 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 18 ↩
- 213 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 70–71 ↩
- 214 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 56 ↩
- 215 BSW Mecklenburg-Vorpommern: „Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit." (94 S.), S. 78 ↩
- 216 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 4 ↩
- 217 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 9 ↩
- 218 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 70 ↩
- 219 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 71 ↩
- 220 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 72 ↩
- 221 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 97 ↩
- 222 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 86 ↩
- 223 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 32 ↩
- 224 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 2 ↩
- 225 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 44 ↩
- 226 FDP Mecklenburg-Vorpommern: „Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026" (152 S.), S. 134 ↩
- 227 SPD Mecklenburg-Vorpommern: „Regierungsprogramm 2026–2031. Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt" (95 S.), S. 6 ↩
- 228 Nordkurier: CDU-Spitzenkandidat Peters zur Koalitionsfrage. Link ↩
- 229 taz: Interview mit CDU-Chef Daniel Peters (27. Mai 2026). Link ↩
- 230 t-online/dpa, 22. November 2025: „AfD Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik Holm wird Spitzenkandidat" — Landesparteitag in Demmin nominiert Holm zum Ministerpräsidentenkandidaten. Link ↩